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RUCKSÄCKE

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    Outdoor-Rucksack Lexikon

    Hättest du es gewusst? Die Beckenknochen sind für große Lasten ausgelegt. Eine Beladung mit 1/4 des Körpergewichtes, verkraftet der Mensch im allgemeinen problemlos, aber auch 1/3 ist noch akzeptabel. Trägst Du mehr, so hast Du das Gefühl, jedes Kilo wiegt doppelt so schwer.

    Verschiedene Rucksacktypen

    • Daypack: Praktischer Tagesrucksack für den Alltag, Schule und Büro. In vielen Varianten: Wasserdicht, im Retrolook, mit allerlei Fächern, bis hin zum mobilen Büro mit gepolstertem Laptopfach. Die „leichte“ Last wird auf den Schultern getragen.
    • Tourenrucksäcke:Haben ein Volumen von 30 bis 45 Litern. Sie besitzen einen ordentliche ausgearbeiteten Hüftgurt um die Last aufnehmen zu können. Ihr Einsatzgebiet geht über Wanderungen im Gebirge, Mehrtagestouren bis hin zu alpinen Klettertouren.
    • Trekkingrucksäcke: Die Lastesel unter den Rucksäcken. Mit aufwendigem Tragesystem und großem Volumen. In so einen Rucksack bekommst du vom Zelt, Schlafsack, Kocher, Essen bis hin zu dem Equipment für eine monatelangen Reise alles verstaut. Ab du das dann alles „da schleppst“ ist eine anderer Frage.
    • Reise- oder Kofferrucksäcke: Sonderform der Rucksäcke, die sich ordentlich bepacken lassen wie ein Koffer und bei denen sich das komplette Tragesystem hinter einem Latz verstecken lässt. Ideal für Reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln, wo man sonst ständig mit dem ganzen Gurtgeschnösel hängenbleibt. Im Tragekomfort sind die meisten ein wenig schlechter, als ihre konventionellen Brüder.

    Die Inneneinteilung eines Rucksacks:

    • Unterteilungen sind angenehm, denn es lässt sich übersichtlicher stauen, jedoch sind sie nicht unbedingt nötig. Alternativ kannst den Inhalt mit bunten Säckchen organisieren. Seitentaschen sind angenehm um Kleinigkeiten unterzubringen, haben aber den Nachteil, dass der Rucksack zu breit wird. Dann bleibst Du überall hängen - an Bäumen, Felswänden, in öffentlichen Verkehrsmitteln und dubiosen Nachtlokalen.
    • Kompromiß: Zu fast allen Modellen können Seitentaschen nachträglich dazu gekauft werden, die auch auf dem Deckelfach oder im unteren Drittel der Rückwand montiert werden können.

    Rucksack-Materialkunde

    Wenn wir an einer Stelle schreiben „500den Nylon,“, dann heißt das, dass dieser Nylonstoff aus einem Faden gemacht ist, der eine gewisse Stärke
    hat: 400g Gewicht bei 9000m Länge. Cordura-Fäden sind dicker, erhöhen die Abriebfestigkeit und sehen „stoffiger“ aus. Bei Kleidung wird mitunter
    mechanisch nachgeholfen: eine Art Schleifscheibe rauht den Faden auf, damit im Endeffekt das Produkt, etwa eine Hose, sich stoffig anfühlt.
    Polyester kommt gerne zum Einsatz, weil dieses Material sich technisch relativ leicht auf die Stoffoptik trimmen lässt.
    FEUCHTIGKEIT ist eine wichtige Sache: Die meisten Rucksäcke sind nicht wasserdicht und die Nähte sind da oft die Übeltäter. Eine Regenhülle schafft gute Abhilfe. Trotzdem raten wir, wichtige Sachen wir elektronische Geräte und den Schlafsack immer nochmal in wasserdichte Packsäcke zu verstauen. Sicher ist sicher!

    Rucksack richtig packen

    Die Last soll möglichst senkrecht in der Körperlinie sein, abgestützt vor allem auf dem Becken, und nicht allein auf den Schultern ruhen. Schwere Lasten in Schulterhöhe dicht am Rücken tragen! Zu hoch aber auch wieder nicht, denn beim Gehen soll die Last nicht über dem seitlichen Schwerpunkt
    pendeln

    Auch ohne 14-tägiges Intensivtraining kann man einen Rucksack richtig packen!

    • Der vollbepackte Rucksack soll 1/3 des Körpergewichtes nicht übersteigen. Jedes Kilo über dieser Grenze zählt doppelt!
    • 1/4 des Körpergewichtes wäre ein idealer Wert!

    Nicht verwirren lassen, es ist ganz einfach!

    • 1.) Den Rucksack mit ungefähr 10kg bepacken, und aufsetzen. Tipp: Wer es noch nie gemacht hat - der Rucksack wird auf den leicht angewinkelten Oberschenkel aufgesetzt, dann einen Arm in den Schultergurt stecken und mit Schwung auf den Rücken damit!
    • 3.) Hüftgurt schließen, die Oberkante des Hüftgurtes liegt dabei ca 2cm oberhalb des Hüftknochens.
    • 4.) Aufrecht hinstellen und Schultergurte festziehen, etwa 1/4 des Gewichtes liegt jetzt auf den Schultern.
    • 5.) Kontrollieren, ob die Schultergurte so am Rucksack eingeschlauft sind, dass sie in Höhe der Schulterblattunterkante vom Rucksack weglaufen. (Wenn nicht, Schultergurte in korrigierter Höhe einschlaufen.)
    • 6.) Den Brustgurt in einer Höhe eingeschlauft, so daß er etwas unterhalb des Schlüsselbeines verläuft.
    • 7.) Nach dieser Grundeinstellung, die nur einmal gemacht werden muss, werden nur noch die Einstellungen der Lageverstellung und die Spannung der Schultergurte je nach Last und Reiseweg verstellt. Zwei Alustäbe in der Rückseite geben dem Rucksack die notwendige Stabilität; diese können durch kräftiges Biegen noch individueller der Rückenform des Trägers angepaßt werden.
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